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Musikprofessor Parker Wilson (Richard Gere) hat darauf zunächst keine Antwort. Aber ändern kann er so schnell auch nichts an dem Umstand, dass ihm am Bahnhof ein herrenloser Hundewelpe vor die Füße gelaufen ist. Also nimmt er das Findelkind auf vier Beinen fürs erste mit nach Hause. Es soll ja nicht für ewig sein, denkt sich der Universitätsprofessor, sein Besitzer oder sonst ein Hundefreund wird sich schon melden.
Für den Haussegen wäre das auch besser. Denn Frau Wilson (Joan Allen) ist von dem ungebetenen Gast überhaupt nicht begeistert. Um das Ehegefüge nicht unnötig zu belasten, sollte das Dreiergeflecht also baldmöglichst aufgelöst werden... Aber erstens kommt es anders und zweitens als man denkt. Denn zwischen dem Professor und Hachi, wie der Welpe bald genannt wird, entwickelt sich schnell eine innige Beziehung.
Bald schon folgt der Vierbeiner seinem neuen Herrchen überall hin. Wenn dieser am Morgen das Haus verlässt, um mit dem Vorortzug in die Stadt zu pendeln, läuft Hachi bis zum Bahnsteig mit. Ist der Zug abgefahren, läuft Hachi heim, kehrt aber pünktlich um 17 Uhr an die Gleise zurück, um sein Herrchen in Empfang zu nehmen. Ein Ritual, das für beide zum täglichen Glücksmoment wird. Bis zu dem Tag, an dem Professor Wilson nicht zurückkommt. Doch Hachi wartet weiter. Tag für Tag, Monat für Monat, Jahr für Jahr. Denn instinktiv weiß er: Der Tag, an dem er sein Herrchen wiedersieht, wird kommen.
Mit viel Fingerspitzengefühl vereint Regisseur Lasse Hallström („Gilbert Grape - Irgendwo in Iowa”) große Gefühle mit tollen Bildern. Und verwandelt die anrührende Geschichte des Hundes in ein zu Herzen gehendes Erlebnis für die ganze Familie - nicht zuletzt mit ein Verdienst des wunderbaren Richard Gere, der als Professor Parker Wilson einmal mehr beweist, warum er seinen festen Platz in den Herzen Abermillionen Filmfans hat.
Die bewegende Geschichte einer Freundschaft zwischen Mensch und Hund, zauberhaft erzählt von Regisseur Lasse Hallström
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