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Patriotismus wird groß geschrieben in "Independence Day", und dennoch wurde der Film auch außerhalb der USA zum Riesenerfolg. Am 19. September 1996 startete das SciFi-Spektakel von Roland Emmerich in den deutschen Kinos und lockte ein Millionenpublikum vor die Leinwand. Der große Kassenerfolg kam vor allem Will Smith zugute. Für ihn ging die Karriere seitdem steil bergauf, auch mit Aliens bekam er es als einer der "Men in Black" noch öfter zu tun.
Vorab machte "Independence Day" bereits Schlagzeilen, weil darin das Weiße Haus in die Luft gesprengt wurde. Dazu wurde originalgetreu eine aufwendige Miniatur angefertigt. Allerdings musste die Explosionsszene in einem einzigen Take gedreht werden, so kamen neun Kameras gleichzeitig zum Einsatz.
In den USA startete der Film übrigens nicht am Independence Day, dem 4. Juli, sondern bereits zwei Tage vorher. An dem Tag setzt auch im Film die Handlung ein.
bef, Berlin, 19.09.2008, 09:37