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» Hatten Sie keine Bedenken, sich für Ihre Rolle als Nanny McPhee verunstalten zu lassen?
EMMA THOMPSON: Ganz ehrlich - ich habe es geliebt! Es ist sehr befreiend, auf der Leinwand mal nicht hübsch aussehen zu müssen. Wenn ich Drehbücher bekomme, die mit "Eine hübsche Frau betritt den Raum" beginnen, werfe ich sie sofort in die Ecke. Damit kann ich nichts anfangen.
» Wie lange hat es gedauert, Sie in Nanny McPhee zu verwandeln?
Ich dachte, es müsste ewig dauern, mich so alt und hässlich aussehen zu lassen. Da spricht die Eitelkeit aus mir (lacht). Aber nein, es hat gerade mal eine Stunde gedauert. Und obwohl ich mich selbst kaum wiedererkannt habe, fühlte ich mich letztendlich als Nanny McPhee ganz wohl. Sie ist das genaue Gegenteil zu der feenhaften Mary Poppins, die immer gut gelaunt ist und Zauberdinge vollbringt.
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Mit Knollennase und Warzen kaum wiederzuerkennen: Thompson als Kindermädchen (Foto: UIP)
» Wie haben Ihre kleinen Mitspieler auf diese Veränderung reagiert?
Wir erzählten den Kindern am ersten Drehtag von "Eine zauberhafte Nanny" gar nicht, dass ihnen heute Nanny McPhee begegnen würde. Als sie mich erblickten, waren sie richtig eingeschüchtert und wollten gar nicht glauben, dass ich dahinter steckte. Bis mich die kleine Holly Gibbs fragte: "Was hast du mit Emma gemacht?" Ich sagte, ich hätte sie in kleine Stücke geschnitten.
Da fingen alle an zu lachen und erkannten, dass ich es bin, die hier ihren Schabernack mit ihnen treibt.