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Kauft sich lieber eine neue Couch als auf der eines Psychiaters zu liegen: Jennifer Aniston (Foto: Kurt Krieger)
Schon Jennys erster Film nach der spektakulären Scheidung von Brad Pitt hieß ausgerechnet "Trennung mit Hindernissen". Inzwischen ist für Aniston auch die Affäre mit ihrem damaligen Filmpartner Vince Vaughn Geschichte - und passenderweise geht's in ihrem nächsten Kinofilm gleich wieder um Verlust.
Im Drama "Traveling" spielt Jen eine Floristin in einem Hotel, in dem ein Selbsthilfe-Guru, gespielt von Aaron Eckhart, ein Seminar zur Überwindung von Trennungsschmerz abhält. Doch bald findet Jennifer heraus, dass der Anti-Tränen-Coach selbst massive Probleme mit Verlustgefühlen hat und seine Superstrategien zur Schmerzbewältigung bei ihm nicht die Bohne funktionieren.
Doch auch Jennifer selbst scheint privat die traumatischen Erfahrungen der letzten Jahre noch nicht verarbeitet zu haben. Ein Bekannter verriet, dass Aniston neidisch ist, weil Brad Pitt und seine Angelina dauernd in den Medien präsent sind. Als nun Paparazzi-Fotos von Jennys Hawaii-Urlaub auftauchten, die sie im knappen Bikini zeigten, war sie daher froh über die Aufmerksamkeit. "Für ihr Ego war das besser als alle Therapiestunden zusammen", so der Insider.
Außerdem hat Jen gerade ihre 15 Millionen Dollar teure Villa in Los Angeles komplett renoviert und sich eine völlig neue Innenausstattung geleistet. Das sei ein "Symbol für ihre neue Unabhängigkeit", heißt es im Freundeskreis der Schauspielerin. Ein paar mehr Therapiestunden wären da allerdings billiger...
sun, Los Angeles, 26.09.2007, 15:23