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Nein zum Playboy

Aniston lehnt Nacktfotos ab

Viele Stars empfinden es als Ritterschlag, sich für den Playboy ausziehen zu dürfen. Jennifer Aniston juckt das nicht im geringsten. Sie bleibt lieber angezogen.

Zieht sich für kein Geld der Welt für den Playboy aus: Jennifer Aniston (Foto: Kurt Krieger) Großansicht

Zieht sich für kein Geld der Welt für den Playboy aus: Jennifer Aniston (Foto: Kurt Krieger)

Alt-Playboy Hugh M. Hefner traute seinen Augen nicht, als er die Titelseite der Januarausgabe des amerikanischen GQ-Magazins erblickte: Lächelte ihm doch eine splitterfasernackte Jennifer Aniston vom Cover entgegen. Sofort war der Frauenheld Feuer und Flamme für die Schauspielerin: "Das sieht wie eine Titelseite des Playboys aus", frohlockte er und schwärmte weiter: "Ich bin von Jennifer sehr beeindruckt. Kommt das nur mir so vor, oder wird Jennifer Aniston immer heißer? Ich habe sie noch nie zuvor in diesem Licht gesehen!"

Deshalb setzte der betagte Casanova alle Hebel in Bewegung, um den Star aus "Trennung mit Hindernissen" faserfrei für sein Heft zu bekommen. Überzeugen sollten die 39-Jährige vier Millionen Dollar Gage. Hef legte noch einen drauf und wollte die Kalifornierin sogar am Verkauf beteiligen, was ihr zusätzliche sechs Millionen Dollar eingebracht hätte. Doch anstatt das lukrative Angebot anzunehmen, gab Jen dem berühmten Männermagazin einen Korb. Sie habe keine Absicht, sich noch einmal nackig zu machen. Das wird viele Männer - neben Hugh hart - treffen.

olbo, Los Angeles, 29.01.2009, 17:24
 
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