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Zorro, die zweite

Banderas wieder mit Maske

Mandelbraune Augen, pechschwarzes Haar und ein feuriges Temperament - so stellt man sich einen mexikanischen Volkshelden vor. Antonio Banderas ist zwar Spanier, als Zorro aber trotzdem die Idealbesetzung, wie er 1998 bewies. Jetzt gürtet sich der Leinwand-Star erneut den Degen um.

Schäkern wieder in Zorro 2: Antonio Banderas und Catherine Zeta-Jones (Foto: Kurt Krieger) Großansicht

Schäkern wieder in Zorro 2: Antonio Banderas und Catherine Zeta-Jones (Foto: Kurt Krieger)

Antonio Banderas ritt und focht bereits in "Die Maske des Zorro" für die Armen und Unterdrückten. Als Nachfolger des historischen Zorro kleidete er sich ganz in Schwarz und zog gegen den tyrannischen Großgrundbesitzer Don Rafael ins Feld. Als Lohn erhielt er nicht nur den Dank des Volkes: Er durfte sogar Catherine Zeta-Jones entblättern - mit seinem spitzen Degen versteht sich.

Da sich damals alles zum Guten gewendet hat, schlüpft Banderas nun wieder in die Rolle des heroischen Freiheitskämpfers. Und es sieht fast so aus, als ob er seine Peitsche wieder in Begleitung seiner Partnerin aus dem ersten Teil schwingen darf. Zeta-Jones verhandelt ebenfalls mit den Produzenten von "Zorro 2".

Neuer Stoff, alte Gesichter

Auch Anthony Hopkins, der in Teil 1 als weiser Mentor von Antonio Banderas zu sehen war, wird voraussichtlich wieder mitwirken. Als Don Diego de la Vega erlebte er zwar das Ende von "Die Maske des Zorro" nicht mehr mit - gute Skript-Autoren werden dieses Problemchen aber sicherlich in den Griff bekommen.

Auch auf dem Regie-Stuhl ist alles beim Alten geblieben. Martin Campbell, der bereits für das 007-Abenteuer "Goldeneye" verantwortlich zeichnete, inszeniert das Zorro-Sequel. Die erste Klappe wird Mitte nächsten Jahres fallen.

Los Angeles, 10.10.2003, 17:36
 
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