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Frustriert

Ben Affleck jammert über sein erstes Mal

Zickige Darsteller, Lücken im Drehbuch - sein Regiedebüt hat sich Ben Affleck sicher anders vorgestellt.

Wollte so gerne ein zweiter Spielberg werden: Ben Affleck (Foto: Kurt Krieger) Großansicht

Wollte so gerne ein zweiter Spielberg werden: Ben Affleck (Foto: Kurt Krieger)

Nun hat er seinem Freund und Kollegen Kevin Smith sein Leid geklagt: "Diese Schauspier machen einfach nicht, was ich sage. Sie denken sich einen eigenen Text aus und halten sich nicht an das Drehbuch!"

Bei Smith war der "Pearl Harbor"-Star sicher an der richtigen Adresse, schließlich hat er bereits in sechs seiner Filme mitgespielt - unter anderem in "Dogma", "Chasing Amy" und "Jersey Girl". Nun, da er Verständnis für die Probleme eines Regisseurs entwickelt hat, meinte Ben Affleck zu Smith: "Ich weiß, was du durchmachst."

Ob dieser seinen alten Kumpel trösten konnte, ist nicht bekannt. Allerdings soll Smith, der in vielen seiner eigenen Filme einen Kurzauftritt als "Silent Bob" hat, sauer gewesen hat, dass Affleck ihm keine Rolle in "Gone, Baby, Gone" angeboten hat.

Doppelbelastung für Ben

"Gone, Baby Gone" basiert auf Afflecks Lieblingsbuch, einem Bestseller von Dennis Lehane ("Mystic River"). Darin geht es um zwei Detektive, die ein vermisstes Mädchen finden sollen und dabei auf ein dunkles Geheimnis stoßen.

Affleck, der zusammen mit seinem Buddy Matt Damon bereits das Oscar-prämierte Skript zu "Good Will Hunting" verfasst hat, hat neben der Regie auch die Drehbuchadaption übernommen.

sto, Los Angeles, 30.06.2006, 14:44
 
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