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Böses Erwachen für Diaz und Kutcher
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Hollywoods neues Leinwandtraumpaar: Cameron Diaz und Ashton Kutcher (Foto: Kurt Krieger)
Ähnlich ergeht es Cameron Diaz und Ashton Kutcher in der romantischen Komödie "What happens in Vegas", dem ersten gemeinsamen Film der Hollywoodstars. Die beiden lernen sich in der Wüstenstadt kennen, feiern die Nacht zusammen durch und stellen am nächsten Morgen fest, dass sie betrunken geheiratet haben.
Doch das ist noch nicht alles: Zwischen dem frisch vermählten Paar entbrennt ein Streit ums Geld. Denn einer der beiden hat am Abend zuvor den Jackpot in einem Casino geknackt - allerdings mit dem Jeton des anderen. Die zwei versuchen alles, um den Gewinn für sich zu beanspruchen, was zu einer Reihe amüsanter Komplikationen führt. Dabei kommen sich die Streithähne dann doch noch ziemlich nahe...
Genau wie Britney
Die Regie übernimmt Julian Farino, der bisher TV-Serien wie den historischen Mehrteiler "Rom" und das "Stromberg"-Vorbild "The Office" inszeniert hat. Dana Fox, die das Drehbuch zu "Wedding Date" verfasst hat, schreibt das Skript.
Der Titel der Komödie spielt auf eine amerikanische Weisheit an: "What happens in Vegas, stays in Vegas" (Deutsch etwa: Was in Las Vegas passiert, hat keine Bedeutung). In der Glücksspielstadt wurden schon häufig überstürzt Ehen geschlossen. Das berühmteste Opfer der jüngsten Zeit ist Britney Spears, die ihren Jugendfreund Jason Alexander in der Little White Chapel heiratete und die Ehe wenige Stunden darauf wieder annullieren ließ.
sto, Los Angeles, 16.05.2007, 15:44
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