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Zeitschleife

Brad Pitt in unendlicher Alien-Schlacht

Dann schon lieber einem wetteransagenden Nagetier nachspüren…

Brad Pitts neuer Film Großansicht

Brad Pitts neuer Film "All You Need is Kill" wird eine Art "Und täglich grüßt das Murmeltier" mit Aliens (Foto: Kurt Krieger)

Als Bill Murray im Komödienhit "Und täglich grüßt das Murmeltier" auf mysteriöse Weise immer wieder denselben Tag erlebte, ging es nur um das Herz einer schönen Frau. Nun soll Brad Pitt ebenfalls in eine tägliche Zeitschleife geraten - allerdings muss er sich mit tödlichen Aliens herumschlagen!

Der Superstar soll nämlich die Hauptrolle in der Verfilmung des Romans "All You Need is Kill" aus der Feder des Japaners Hiroshi Sakurazaka spielen. In der SciFi-Action zieht ein Rekrut in eine aussichtslose Schlacht gegen außerirdische Invasoren. Doch jedes Mal, wenn er von den Aliens getötet wird, wacht er auf geheimnisvolle Weise am Morgen desselben Tags wieder auf. Mit jedem neuen Erleben der schicksalhaften 24 Stunden entwickelt der Titelheld seine Kampffähigkeiten weiter und versucht, sein Schicksal zu überlisten und irgendwann die Schlacht zu überleben.

Zwar hat Brad Pitt noch nicht fest für "All You Need is Kill" zugesagt, doch die Chancen für den Filmriesen Warner stehen gut: Als Regisseur ist Doug Liman an Bord, der Pitt bereits in "Mr. & Mrs. Smith" inszenierte - dem Film, dem Brad seine Lebensgefährtin Angelina Jolie verdankt!

Warum wird die ersten Fotos unserer Zwillinge verkauft haben

Aus seinem Privatleben hat Brad Pitt in einer Talkshow nun überraschende Details verraten und unter anderem erklärt, warum er und Angelina Jolie die ersten Bilder ihrer Zwillinge Vivienne und Knox 2008 exklusiv verkauften:

"Wir wussten, dass auf die beiden ein regelrechtes Kopfgeld ausgesetzt war und dass die Paparazzi alles tun würden, um das erste Bild zu machen. Wir wollten dem von Anfang an einen Riegel vorschieben, damit das Geld, das mit den Bildern verdient wird, nicht an Menschen geht, die wir nicht respektieren. Natürlich ist es sehr seltsam, Fotos von etwas zu verkaufen, das so intim und persönlich ist - von den Menschen, die Du beschützen willst. Aber wir müssen ohnehin jeden Tag, wenn wir das Haus verlassen wollen, einen richtigen Fluchtplan entwerfen. Es ist wie 'Mission: Impossible' mit Ablenkungsmanövern und Doppelgängern."

Das Geld für die Fotos von Vivienne und Knox, etwa 14 Millionen Dollar, ging damals an die gemeinsame Stiftung der Superstars, die sich unter anderem für Ärzte ohne Grenzen und weltweite Kinderhilfsprojekte einsetzt.

Boris Sunjic, Los Angeles, 26.09.2011, 14:08
 
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