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Sicher ist sicher

Brangelina engagieren Ex-Elitesoldaten

Paparazzi und Diebe sollten es sich in Zukunft besonders gut überlegen, ob sie Brad Pitt und Angelina Jolie in deren südfranzösischem Chateau auf die Pelle rücken. Es könnte ihnen schlecht bekommen.

Haben ihr mediterranes Anwesen in eine Festung verwandelt: Brad Pitt und Angelina Jolie (Foto: Kurt Krieger) Großansicht

Haben ihr mediterranes Anwesen in eine Festung verwandelt: Brad Pitt und Angelina Jolie (Foto: Kurt Krieger)

Brad Pitt und Angelina Jolie haben ihr Anwesen "Chateau Miraval" im französischen Örtchen La Val ein bisschen aufgerüstet. Das Weingut gleicht mittlerweile einer Festung, die direkt einem James Bond-Film entsprungen sein könnte. Brangelina hatten das herrschaftliche Landgut mit 35 Zimmern 2008 als Rückzugsort vom Showbiztrubel gekauft. Nachdem organisierte Verbrecherorganisationen aus Italien und Russland immer öfter die Superreichen in deren Domizilen in Südfrankreich heimsuchen, entschlossen sich Pitt und Jolie einige Sicherheitsvorkehrungen zu treffen. So ließ das Glamourpaar für rund 170.000 Euro eine hochmoderne Schließanlage in ihrem Refugium installieren.

Um von Zimmer zu Zimmer wandeln zu können, muss erst die Fingerabdruckerkennung gemeistert werden. Zusätzlich engagierten Brad und Angelina ehemalige Elitesoldaten des Special Air Service (SAS) der britischen Royal Army.

Brangelina genießen Rund-um-die-Uhr-Schutz

Für die Sicherheit von ihnen und ihren Kindern Maddox, Pax, Zahara, Shiloh und den Zwillingen Knox und Vivienne sind Brad und Angelina keine Kosten zu hoch. Ein Freund der Familie beschreibt das Szenario folgendermaßen: "Brad hat ein erstklassiges Team von ehemaligen SAS-Soldaten engagiert, um sich zu schützen. Sie überwachen das Anwesen rund um die Uhr wie Falken."

Die Sicherheitskontrolle sei lückenlos. "Sie können alles verfolgen, weil die Kameras, die mit den Bildschirmen verbunden sind, Bewegungsmelder haben." Manipulationen sollen dadurch verhindert werden, weil das System über WI-FI funktioniert. Na dann drücken wir Brad Pitt, Angelina Jolie und ihren Kindern mal die Daumen, dass der Mob nicht ebenfalls aufgerüstet hat.

olbo, Los Angeles, 19.09.2011, 16:31
 
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