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Cage kickt Ärsche
Cage übernimmt einen Part in "Kick-Ass", den Matthew Vaughn für die große Leinwand inszenieren wird. Bemerkenswert: Frontschwein Nic begnügt sich mit einer Nebenrolle in dem Comic-Spektakel, das zudem alles andere als Hollywood-konform sein wird.
Die großen Studios hatten Mark Millars in der Comicszene hochgeschätztes Werk nämlich bereits als zu brutal abgelehnt - also machte sich Vaughn selbst auf die Suche nach Geldgebern. Erfolgreich: Mit einem Budget von 30 Millionen Dollar wird der Kumpel von Guy Ritchie und Ehemann von Claudia Schiffer "Kick-Ass" als Indie-Produktion in die Kinos bringen.
Wenig Asche und keine Blockbuster-Garantie?
Dass Topverdiener Cage trotzdem bei diesem Projekt dabei sein wird - und das auch noch in der zweiten Reihe - liegt wohl an seinem stetig wachsenden Faible für Comics aller Art. Und vielleicht auch an der genialen Story.
Denn "Kick-Ass" spielt nicht etwa in einem überzeichneten Paralleluniversum, sondern in der realen Welt. Protagonist ist ein Highschool-Nerd und Comicfan, der eines Tages beschließt, selbst Superheld zu werden - und das ganze ohne Spinnenbiss, vererbte Superkräfte oder ähnlichen fantastischen Schnickschnack.
Nic Cage mimt einen Ex-Cop, der im Laufe des Film auf den selbsternannten Supermann trifft.
mot, Los Angeles, 22.08.2008, 15:47
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