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Clooneys Glatzen-Paranoia
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Uneitel, was die Speckröllchen angeht, ängstlich, was seine Haare betrifft: George Clooney (Foto: Kurt Krieger)
Ein Freund hatte George Clooney ("Ocean's Eleven") nämlich gewarnt, seine Haare könnten nach der Rasur eventuell nicht mehr zur vollen Pracht heranwachsen.
Diese Information hat den Star, der auch ohne Rasur bereits um seinen Haarschopf bangt, so sehr in Aufregung versetzt, dass er nun lieber eine Glatzen-Attrappe verwenden möchte.
Die Veränderungen an seinem Äußeren nimmt Clooney für die Rolle des CIA-Agenten Robert Baer in dem Thriller "Syriana" auf sich. Der Film basiert auf Baers Buch "See No Evil", das sich mit dem Scheitern des US-Geheimdienstes im Nahen und Mittleren Osten beschäftigt.
Matt Damon ("Der talentierte Mr. Ripley") und Jeffrey Wright ("Ali") sind auch mit von der Partie, allerdings ohne einschneidende Veränderungen an ihrem Aussehen.
Spachteln für den Oscar
KINO.DE hat bereits über Mr. Clooneys Vorbereitungen berichtet: Trotz des überraschenden "Neins" zur Glatze - das bekommen die Make-Up-Artisten auch anders hin - beweist George Clooney Mut zur Hässlichkeit. Die 20 Kilo mehr auf den Rippen könnten sich für ihn schließlich auszahlen: Hollywood belohnt die Stars nämlich gerne mit einem Oscar für derlei Strapazen.
Vielleicht wird George aber doch noch vom Drehteam überredet: Rasieren geht schließlich ganz flott. Nachwachsen dauert zwar etwas länger, aber die Haare kommen wieder - versprochen.
Christian Beer, Los Angeles, 16.08.2004, 16:24
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