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Nicht gut genug

Daniel Craig ist mit Karriere unzufrieden

Die meisten Schauspieler würden sich die Finger nach den Rollen lecken, die Daniel Craig in den letzten Jahren an Land gezogen hat. Und doch ist er nicht glücklich damit.

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Gut ist für Daniel Craig nicht gut genug (Foto: Fox)

Wer einmal den Namen "James Bond" tragen durfte, hat eigentlich ausgesorgt. Seit Daniel Craig vor fünf Jahren die Rolle des Top-Agenten angenommen hat, ist er im Hollywood-Himmel angekommen und sollte sich eigentlich darüber freuen, dass ihm so schnell keiner was anhaben kann.

Doch Daniel Craig ist nicht wie die anderen, die den schnellen Ruhm herbeisehnen und Geld machen wollen. Daniel Craig ist Perfektionist. Das ist natürlich gut für die Produzenten, denn die können sich sicher sein, dass Craig immer sein Bestes geben wird, egal welche Rolle er gerade spielt. Für den britischen Schauspieler selbst bedeutet das jedoch, dass er nie mit seiner eigenen Leistung zufrieden ist. Schon gar nicht mit seinen Auftritten in den "James Bond"-Filmen, denn irgendwie fühlte sich Daniel Craig durch seine früheren Arthouse-Rollen nicht unbedingt geeignet für die actionreichen Dreharbeiten: "Ich habe mich mit Leib und Seele reingehängt und es wurde ein Erfolg. Aber ich habe keine Ahnung, wie ich das gemacht habe."

Daniel Craig wird immer besser

Vielleicht fühlt sich Daniel Craig nach zwei Bond-Filmen inzwischen etwas besser vorbereitet. Sollte dem so sein, darf man für de nächsten 007-Auftritt in "Skyfall" wohl noch Größeres als bisher erwarten.

bef, Los Angeles, 05.12.2011, 07:00
 
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