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Strenger Zoll

Daniel Craigs Einreiseprobleme

Die Zeiten ändern sich. Damals war Daniel Craig höchst verdächtig, heute würden die Zollbeamten vielleicht vor Ehrfurcht erstarren.

Daniel Craig darf inzwischen gerne nach Amerika kommen (Foto: Kurt Krieger) Großansicht

Daniel Craig darf inzwischen gerne nach Amerika kommen (Foto: Kurt Krieger)

In den letzten zwanzig Jahren hat sich der "James Bond"-Darsteller vom kleinen Niemand zum größten Agenten der Filmgeschichte gemausert - und dürfte heute an der Passkontrolle ohne einen zweiten kontrollierenden Blick durchgewunken werden. Doch 1990 sah das noch ganz anders aus.

Als Daniel Craig damals für seine erste Rolle in "Im Glanz der Sonne" in die USA einreisen wollte, wäre ihm dieser Wunsch fast verwehrt worden. Craig erinnert sich noch an den Moment, als sei er gestern gewesen: "Ich hatte keine Kreditkarte. Ich hatte keinen Führerschein. Und Geld hatte ich auch nicht. Am Zoll hätten sie mich fast abgewiesen." Dabei hatten die Beamten doch nur Bedenken, dass er sich in Amerika nicht über Wasser halten könnte.

Daniel Craig ein gern gesehener Gast

Inzwischen sollten sich solche Probleme erledigt haben. Wahrscheinlich wird Mr. "James Bond" sogar namentlich begrüßt, wenn er zu Dreharbeiten wieder einmal in die Staaten einreisen will. Eine Kreditkarte hat Daniel Craig mit Sicherheit jetzt auch. Und Geld. Viel Geld.

bef, Los Angeles, 28.07.2011, 09:57
 
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