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Daniel Radcliffe glaubt nicht an Gespenster
Als Zauberer Harry Potter war er nicht nur selbst mit übermenschlichen Kräften ausgestattet, er hatte auch allerhand mysteriöse Kreaturen um sich herum. Vielleicht ist Daniel Radcliffe deshalb inzwischen dermaßen abgebrüht, dass er nicht mehr an Gespenster glaubt. Bisher hat er im wahren Leben zumindest noch keine Begegnung der übersinnlichen Art gehabt.
In "Die Frau in Schwarz" hat er es mit einer unheimlichen Dame zu tun, die ihm so manchen Gänsehautschauer über den Rücken jagt. Um seine Rolle des Anwalts Arthur Kipps glaubwürdig darzustellen, musste Daniel Radcliffe also ganz tief in die Trickkiste greifen. Der erlebt auf einem alten Anwesen eine wahre Gruselgeschichte, in der die besagte Untote durch die Gegend geistert.
Schreck für Daniel Radcliffe
Obwohl Daniel Radcliffe privat nicht von der schreckhaften Art ist, erlebte er doch einige Momente am Set, in denen ihm ein wenig mulmig ums Herz wurde: "Ein paar Mal habe ich vor Liz White Angst gehabt, die in ihrem 'Frau in Schwarz'-Outfit herumsaß. Ich habe sie gesehen, als sie mit der Maske halb fertig war, das fand ich ein bisschen unheimlich."
Wie unheimlich diese Begegnung tatsächlich war, werden wir ab dem 29. März sehen, wenn "Die Frau in Schwarz" in den deutschen Kinos startet.
bef, London, 27.01.2012, 12:00
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