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David Duchovny als Spinnen-Sitter
Doch Duchovny war auch privat nicht leicht zu schocken: Bevor er als Schauspieler Erfolge feiern konnte, besserte er seinen mageren Verdienst durch die Verpflegung einer Tarantel auf.
"Ich habe als Untermieter in einem Apartment in Manhattan gewohnt. Meine Vermieterin hielt sich eine Tarantel als Haustier. Um weniger Miete zahlen zu müssen, habe ich jeden Monat zehn Grillen an die Spinne verfüttert. Mein Job war es, die Insekten in den Käfig zu befördern."
Der arme David scheint an diese Zeit recht klare Erinnerungen zu haben. So hat er noch heute den typischen Grillensound im Ohr: "Zu Monatsbeginn lauschte ich immer diesen großartigen Grillengesängen. Gegen Ende des Monats wurden die Geräusche dann immer schwächer, bis letztendlich nur noch das klägliche Zirpen eines einzigen kleinen Insekts zu hören war."
Hassobjekt Clown
Traumatische Erlebnisse, die David Duchovny da bewältigen muss - vielleicht sollte er sich mit seinem Kollegen Dennis Quaid zusammentun und eine Selbsthilfegruppe gründen. Auch den Star aus "The Day after Tomorrow" plagen von Zeit zu Zeit schlimme Albträume, wenn er an seinen einstigen Nebenjob zurückdenkt.
Vor seinem Durchbruch in Hollywood verdiente sich Quaid nämlich im Vergnügungspark "AstroWorld" ein paar Dollar zusätzlich - als Clown! Kein wirklich spaßiger Job, stieß er doch bei den Kindern im Park auf eisige Ablehnung. "Während meiner Zeit bei 'AstroWorld' habe ich eines gelernt: Kinder hassen Clowns. Sie treten und schlagen dich, spucken dich an und werfen ihre Cola nach dir. Es ist ein entsetzlicher Job."
Eine Runde Mitleid für die beiden Herren, bitte!
cat, Los Angeles, 04.08.2005, 16:24
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