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Die schönste Oscarrede aller Zeiten
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Wenn Cuba Gooding Jr. einmal in Fahrt ist, kann ihn nichts mehr stoppen (Foto: Kurt Krieger)
Die Nacht der Oscars ist immer für eine Überraschung gut - sei es im Hinblick auf die Gewinner oder auf deren Reaktionen. Der amerikanische TV-Sender VH1 hat nun eine Liste der dramatischsten, herausragendsten und unerwartetsten Momente zusammengestellt.
Roberto Benigni konnte schreien und über die Köpfe der Gäste auf die Bühne hüpfen, wie er wollte: Es half alles nichts. Der Italiener musste sich seinem Kollegen Cuba Gooding Jr. geschlagen geben. Keiner freute sich ausgelassener als der 40-Jährige. Als der Star 1997 sein Goldmännchen für die "Beste Nebenrolle" im Sporthighlight "Jerry Maguire - Spiel des Lebens" entgegennahm, erfreute er die Gäste mit einer überschwänglichen, extralangen Dankesrede. Selbst als die Musik einsetzte, um dem Preisträger zu signalisieren, endlich zum Schluss zu kommen, verließ er nicht die Bühne.
Nicht einmal die Musik konnte ihn stoppen!
Im Gegenteil: Jetzt drehte Cuba erst richtig auf! "Ich liebe Euch", rief der New Yorker einer ganzen Reihe Schauspielkollegen zu. Dabei sprang er wie ein Gummiball durch die Luft und streckte seine Oscarstatuette in die Höhe.
Auf dem zweiten Platz landete Marlon Brando. 1973 ließ die Hollywoodlegende seinen Oscar für "Der Pate" aus Protest gegen die schlechte Behandlung der Indianer vom stolzen Häuptling Sacheen Littlefeather abholen. Dahinter reihte sich Adrien Brody (Oscar für "Der Pianist") ein, der während seiner Dankesrede spontan seine Kollegin Halle Berry niederknutschte. Was wohl dieses Jahr so alles passiert?!!
olbo, 13.02.2008, 09:00
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