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Wieder da

Dritter "Ghostbusters"-Film aus dem PC

Seit fast zehn Jahren gibt es immer wieder Gerüchte über eine Rückkehr der 80er-Jahre-Helden.

Die Original-Ghostbusters von 1984: Dan Aykroyd, Harold Ramis und Bill Murray (Foto: Columbia Tristar) Großansicht

Die Original-Ghostbusters von 1984: Dan Aykroyd, Harold Ramis und Bill Murray (Foto: Columbia Tristar)

Dan Aykroyd, der Dr. Raymond Stantz aus "Ghostbusters" und "Ghostbusters 2", setzt sich schon lange für einen dritten Teil der erfolgreichen Fantasy-Komödie ein. Doch alle Bemühungen um eine weitere Fortsetzung waren bisher am Kollegen Bill Murray gescheitert. Der wollte für kein Geld der Welt mehr die Geisterjäger-Uniform überziehen.

Nun hat Aykroyd, der das Drehbuch für "Ghostbusters 3" bereits fertig hat, aber doch einen Weg gefunden, um den mürrischen Murray zu überzeugen. Der dritte Teil, der den Untertitel "Hellbent" trägt, wird komplett am Computer entstehen. Die mittlerweile etwas in die Jahre gekommenen Geisterjäger-Darsteller werden lediglich ihre Stimmen zur Verfügung stellen - auch Bill Murray.

Ein Teufel namens Trump

"Durch die CGI-Technik können wir alles umsetzen, was ich mir ausgedacht habe", erzählt Aykroyd stolz. Und das ist eine ganze Menge: Manhattan ist in "Ghostbusters 3" die sprichwörtliche Hölle auf Erden. Hier sind Polizisten blaue Minotauren und der Central Park ist ein von grünen Dämonen bevölkertes Matschloch, das von pechschwarzen Hochhäusern umgeben ist.

"Der Ober-Bösewicht erinnert etwas an Donald Trump und heißt Luke Sifler, kurz: Luzifer", ergänzt Aykroyd. Von dem millionenschweren Immobilien-Guru können sich die Macher von "Ghostbusters 3" wohl keine Finanzspritze erhoffen. Ist aber auch nicht nötig, denn: "Die CGI-Technik ermöglicht uns, billiger zu produzieren", so Aykroyd.

sto, Los Angeles, 05.02.2007, 16:44
 
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