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Von Matschbirnen für Matschbirnen

DVD-Tipps für Verkaterte

Aua. Die Weihnachtsfeier gut überstanden? Prächtig. Aber Achtung: Silvester steht vor der Tür. Und so manch andere feucht-fröhliche Feierei wartet auch im nächsten Jahr. Hier sind die besten Filme für den Tag danach.

Wenn's mal wieder länger ging... hier gibt's die Filmtipps zum Kater Großansicht

Wenn's mal wieder länger ging... hier gibt's die Filmtipps zum Kater

Alkohol, das weiß man nicht erst seit Herbert Grönemeyers Kulthymne aus den 80ern, ist in so mancher Lebenssituation der Sanitäter in der Not. Der Fallschirm. Das Rettungsboot, auch klar. Alkohol, und auch das weiß jeder, der schon einmal zu viel Zeit mit eben diesem flüssigen Lebensretter verbracht hat, kann aber auch böse Folgenotfälle verursachen.

Kopfschmerzen sind da noch die harmloseste Variante. Andere verlieren Zähne oder das Bewusstsein, das Auto oder einen Teppich. Und wieder andere... aber immer schön der Reihe nach. Schließlich wollen wir an einem Tag wie diesem niemanden überfordern.

Cheers, Mate! Kult, Gesöff und die Filme dazu

Drei Männer, ein Baby und mächtig viel Kopfschmerz Großansicht

Drei Männer, ein Baby und mächtig viel Kopfschmerz

Wirklich alt ist der Film ja noch nicht. Aber einfach so dermaßen gut, dass gleich bei Erscheinen des ersten Trailers klar war: "Hangover" hat das Zeug zum Kult. Der Überraschungserfolg des Kinojahrs 2009 bedient sich dabei der gängigen Genreklischees. Eine Gruppe von Freunden will einen klassischen Junggesellenabschied in Las Vegas feiern. Heißt: Casino, Alkohol, Halligalli.

Am nächsten Tag wachen sie auf und können sich an nichts erinnern. Das Hotelzimmer ist verwüstet, im Badezimmer hockt ein Tiger, im Kleiderschrank liegt ein Baby. Ach ja: Und der künftige Bräutigam ist verschwunden. Wie sie nach und nach den Abend rekonstruieren und sich aus dem Schlamassel zu winden versuchen, ist definitiv mit das Lustigste, was an Alkoholdesastern in letzter Zeit verfilmt wurde.

Hey Dude, don't make it bad. Take a sad song and make it better... Großansicht

Hey Dude, don't make it bad. Take a sad song and make it better...

Spricht man von Alkohol, Witz und Desastern, dann kann der Dude nicht weit sein. "The Big Lebowski" ist sozusagen die lebende Definition von Kult. Geformt wurde der Charakter nach Jeff "The Dude" Dowd, einem unabhängigen Filmproduzenten, der den Cohen-Brüdern dabei geholfen hat, ihren ersten Film ins Kino zu bringen. Aber mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit laufen seit Erscheinen der skurrilen Komödie diverse Dude-Fans mit Bart, Bademantel und Bowlingkugel durch die Gegend und trinken dabei White Russian - wenn man sie denn lässt.

Ebenfalls Kult, aber weniger einfach in seinem Lebenswandel zu imitieren, ist Wong Fang An. Jackie Chan hauchte dem legendären chinesischen Volkshelden (der eigentlich Wong Fei-Hung heißt) neues Leben ein, als er ihn 1978 in "Sie nannten ihn Knochenbrecher" als ungestümen Jungen darstellte. Drei Mal verkörperte Chan den Kung Fu-Meister, dessen Kampfstil vor allem dann funktioniert, wenn er zuvor ausgiebig dem Reiswein gefrönt hat. Erlernt hat er Kampftechniken wie den "Stil der acht betrunkenen Götter" von seinem Onkel So Hai, dem titelgebenden "Drunken Master".

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Alkohol? Pillepalle!

Ein Liter Tequila, eine Flasche Rum, eine Kiste Bier und ein halber Liter unverdünnter Ether - das ist, neben diversen anderen Drogen der illegalen Art, die Basisversorgung von Sportjournalist Raoul Duke und Dr. Gonzo, den beiden Hauptfiguren der Hunter S. Thompson-Verfilmung "Fear and Loathing in Las Vegas". Der halluzinogene Trip durch die glitzernde Glücksspielmetropole in der Wüste Nevadas ist so ziemlich die Krönung des verfilmten Absturzes. Schwindlig wird einem teilweise schon allein vom Zusehen.

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