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"Eine Sache der Persönlichkeit"
» Wie war es denn, diesen Film mit der Hundebande in der Wildnis zu drehen?
PAUL WALKER:
Erstaunlich gut. Jeder hatte mir gesagt, dass es die absolute Hölle werden würde. Doch dann dachte ich: "Wie schlimm kann das schon sein? Ich liebe Hunde und Tiere im Allgemeinen."
Normalerweise bin ich eher der ungeduldige Typ, aber bei dem Dreh zu "Antarctica - Gefangen im Eis" habe ich rausgefunden, dass ich mit Hunden wesentlich geduldiger bin als mit Menschen. Von Menschen erwartet man einfach mehr, da ist man eben auch enttäuschter, wenn etwas nicht klappt.
Auch ein Schlittenhund muss mal Pause machen (Foto: Buena Vista)
» Die Hunde im Film reagieren ja sehr menschlich und sozial. Glauben Sie, dass das damals bei dem echten Ereignis auch so war?
FRANK MARSHALL:
Ich glaube schon. Ich habe mich auch ausführlich über das Verhalten von Hunden informiert, weil ich wollte, dass sie im Film absolut natürlich rüberkommen. In vielen Filmen sieht man Hunde, die einander ganz niedlich angrinsen oder sich über einen putzigen Bell-Code miteinander verständigen. Das wollte ich auf jeden Fall vermeiden.
» Mr. Walker, wie viele Hunde besitzen Sie selbst?
WALKER:
Nur einen. Er heißt Boone und ist drei Jahre alt.
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