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Emmerich öffnet sein "Stargate"
Die Antwort auf viele offene Fragen lieferte am 28. Oktober 1994 Roland Emmerichs Science-Fiction-Feuerwerk "Stargate". Kurt Russell und James Spader entdecken darin in Ägypten ein Sternentor zu einer anderen Galaxie, in der ein Außerirdischer - auf Erden auch bekannt als Sonnengott Ra - sich ein paar importierte Menschen als Sklaven hält.
Ursprünglich sollte daraus eine Trilogie entstehen, doch Emmerich entschied sich für "Independence Day" als sein nächstes Projekt. Die interessante Ägypten-Theorie fand beim Publikum jedoch so großen Anklang, dass aus dem Film bald eine TV-Serie wurde.
Es geht immer weiter
"Stargate SG-1" hielt sich mit Ex-"MacGyver" Richard Dean Anderson in der Hauptrolle über zehn Staffeln äußerst erfolgreich in der Gunst der Fernsehzuschauer. Es entstanden sogar die zwei Ableger, "Stargate Atlantis" und "Stargate Universe", in denen die Abenteurer fast überall hin reisen konnten. Auch die beiden Fortsetzungen des Kinofilms sind derzeit wieder im Gespräch.
bef, Los Angeles, 28.10.2008, 12:11
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