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Story
Es Cannes losgehen
Eins steht fest, noch ehe der Wettbewerb überhaupt offiziell verkündet ist: Das US-Kino spielt auch in diesem Jahr an der Cote d'Azur eine Hauptrolle. Und es sieht so aus, als würden sich die Hollywoodstars auf den Stufen des Roten Teppichs auf die Füße treten - Glamourfaktor: extrem hoch.
Es geht schon prominent los: Mit Tom Hanks und - Tribut an die Heimat des Festivals - der "fabelhafte Amélie" Audrey Tautou zum Eröffnungsfilm "The Da Vinci Code". Durch das feierliche Opening wird Franco-Star Vincent Cassel führen. Nicht weniger spektakulär verspricht der Auftritt der Mutanten-Gruppe aus "X-Men: Der letzte Widerstand" zu werden, auch wenn der Film außer Konkurrenz läuft.
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Kirsten Dunst muss sich als "Marie-Antoinette" schon mit 19 am französischen Hof durchsetzen (Foto: Sony Pictures)
Die Coppola-Connection
Gleich ein ganzer Hollywood-Clan ist für "Marie-Antoinette" zu erwarten. Für das opulente Historienspektakel mit Kirsten Dunst erhielt Coppola-Tochter Sofia ("Lost in Translation") ausnahmsweise eine Drehgenehmigung im Schloss von Versailles. Als König Ludwig XVI besetzte sie Cousin Jason Schwartzman. Vater Francis Ford Coppola wird die Publicity nutzen, um den noch nicht ganz fertigen "Youth Without Youth", mit Bruno Ganz und Alexandra Maria Lara in Rumänien gedreht, vorzustellen.
Gefeiert wird auch ein anderer Gigant: Ein Tribut ehrt zum 20. Geburtstag von "Platoon" dessen Schöpfer Oliver Stone, der Ausschnitte aus "World Trade Center" - einem von drei aktuellen Sept. 11th-Projekten - zeigen wird. Von David Lynch wird "Inland Empire" erwartet, von Brian De Palma die James Ellroy-Verfilmung "The Black Dahlia" mit Scarlett Johansson.
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