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Stone & Cage

"Es ist eine wahre Geschichte"

Oliver Stone und Nicolas Cage lassen das Kinopublikum in "World Trade Center" durch die Hölle des Terroranschlages vom 11. September 2001 gehen.

Oliver Stone-Fan Nicolas Cage (Foto: UIP) Großansicht

Oliver Stone-Fan Nicolas Cage (Foto: UIP)

» Wer hört, dass Oliver Stone einen Film zum 11. September gedreht hat, denkt gleich an große Kontroversen ...

NICOLAS CAGE: Auf den Gedanken bin ich nicht gekommen. Mit Oliver Stones Filmen verbinde ich herausragende Schauspielkunst und packende Geschichten, die mich zum Denken anregen. Deshalb wollte ich seit langem mit ihm arbeiten.

OLIVER STONE: Sie dürfen meine Filme nicht über einen Kamm scheren. Ich habe mich mit so vielen Geschichten und Charakteren beschäftigt. Aber es war garantiert nie mein Ziel, Kontroversen auszulösen.

Der Regisseur gibt Anweisungen für die Szene kurz vor dem Einsturz (Foto: UIP) Großansicht

Der Regisseur gibt Anweisungen für die Szene kurz vor dem Einsturz (Foto: UIP)

» Was ja bei einem Film zu diesem vorbelasteten Thema leicht passieren kann.

STONE: Ja, ich weiß. Aber "World Trade Center" hat nichts mit den ganzen Verschwörungstheorien zu tun. Er handelt von realen Charakteren, denen diese Geschichte wirklich passiert ist. Als ich das Drehbuch las, dachte ich mir sofort: Genau so muss man dieses Thema aufbereiten. Als eine kleine, persönliche Story, die das Geschehen des 11. September wie einen Mikrokosmos spiegelt. Manchmal sind die einfachsten Filme auch die besten - und das sage ich, der so viele komplexe Szenarien entworfen hat.

CAGE: Als ich das Angebot bekam, war ich total froh, dass es sich um keinen politischen Film handelte. Wie Oliver schon sagte, es ist die einfache, wahre Geschichte von zwei Männern, die diesen Tag überlebten, und ihren Angehörigen. Ich hatte lange nach einem Projekt gesucht, das die psychischen Wunden, die der 11. September geschlagen hat, heilen hilft. Und "World Trade Center" war die Antwort auf meine Gebete.

 
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