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News
Finanzbehörde verfolgt Nicolas Cage
Nicolas Cage soll mithilfe seiner Filmfirma Saturn Productions versucht haben, private Ausgaben in Höhe von über drei Millionen Dollar als Spesen für Personenschutz von der Steuer abzusetzen. Dabei hatte er das Geld nicht für Bodyguards und Sicherheitspersonal ausgegeben, sondern für Luxusgüter wie teure Autos, Reisen, Geschenke und seinen Privatjet.
Nun ist der Star aus "Das Vermächtnis des geheimen Buches" ins Visier der US-Finanzbehörde geraten. Derzeit läuft ein Gerichtsverfahren gegen Cage, in dem es um über 800.000 Dollar an ausstehenden Steuern und Strafzahlungen geht. Trotzdem weigert sich Saturn Productions weiterhin, dem Fiskus knapp eine Million Dollar an Steuern aus den falsch abgeschriebenen Spesen zu bezahlen.
Vampirjäger im Knast?
Dass das Finanzamt auch bei prominenten Steuersündern kein Auge zudrückt, weiß auch Cages Action-Kollege Wesley Snipes. Er wurde im Oktober 2006 per Haftbefehl gesucht und wegen Steuerhinterziehung angeklagt. Das Verfahren gegen den "Blade"-Star läuft noch, das Urteil wird im April erwartet. Ihm drohen bis zu 16 Jahre Haft.
sto, Los Angeles, 20.02.2008, 15:41
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