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Matrix-Mentor

Fishburne trainiert Cruise in "M:I-3"

Eine Zeit lang sah es gar so aus, als würde der dritte Teil der erfolgreichen Agenten-Action komplett ins Wasser fallen.

Zeigen beide Tom Cruise, wo der Hammer hängt: Laurence Fishburne und Scarlett Johansson (Foto: Warner / Kurt Krieger) Großansicht

Zeigen beide Tom Cruise, wo der Hammer hängt: Laurence Fishburne und Scarlett Johansson (Foto: Warner / Kurt Krieger)

Erst "künstlerische Differenzen" zwischen Cruise und dem Regisseur Joe Carnahan, dann die vorgezogenen Dreharbeiten zu "Collateral" und "Krieg der Welten" und schließlich auch noch der Absprung von Superbabe Scarlett Johansson: "Mission: Impossible 3" stand nicht gerade unter einem guten Stern und angeblich war Studioriese Paramount kurz davor, das Projekt sterben zu lassen.

Doch seit einigen Wochen gibt es nicht nur grünes Licht für den neuen Regisseur J. J. Abrams ("Alias") und seine Crew, sondern auch schon einen Termin für den Drehstart: Am 18. Juli fällt in Italien die erste Klappe. Dann wird neben Hauptdarsteller Tom Cruise wohl auch Laurence Fishburne vor der Kamera stehen. Der Star aus "Matrix" soll den Mentor des Super-Agenten Ethan Hunt mimen. Zudem hat Ausnahmekönner Philip Seymour Hoffman, der ansonsten meist in feinen Kunstprojekten zu sehen ist, als Fiesling vom Dienst angeheuert.

Welche Gemeinheit sich Hoffmans Figur ausgedacht hat, um Ethan Hunt einmal mehr Anlass zu geben, die Welt zu retten, ist aber immer noch streng geheim. Und das wäre nach dem Wunsch von Tom Cruise auch der wahre Grund für den Ausstieg von Filmpartnerin Scarlett Johansson geblieben.

Candlelight Dinner mit Gehirnwäsche

Die schöne Blondine sollte in "M:I-3" eigentlich mit Cruise in den Kissen wühlen, sprang dann aber urplötzlich ab. Der offizielle Grund: Sie sei durch die Verschiebung des Drehstarts in Terminkonflikte geraten. Nun kursiert aber das Gerücht, dass Cruise die angesagteste Jungdarstellerin Hollywoods durch einen zweifelhaften Bekehrungsversuch zur Scientology-Sekte vergrault hat.

"Tom hat Scarlett in ein Scientology-Center mitgenommen", enthüllt ein Insider. "Nach zweistündigen Missionierungsversuchen führte Cruise sie in einen Raum voller hochrangiger Scientologen, die offensichtlich darauf warteten, mit den beiden zu dinieren. Das war der Moment, in dem sich Scarlett höflich entschuldigte."

Katie Holmes wird's im Nachhinein nur recht sein, dass sie nicht mit Scarlett um Toms Herz und die Rolle im Agenten-Spektakel konkurrieren musste. Die ehemals überzeugte Katholikin war Berichten zufolge im Gegensatz zu Johansson auch gerne bereit, ihren Glauben schnell zu vergessen, als Tom sie mit den zweifelhaften Praktiken der Scientologen bekannt machte.

Liebe macht bekanntlich blind...

sun, Los Angeles, 21.06.2005, 17:00
 
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