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"Friends" nun doch im Kino?
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David Schwimmer, Matt LeBlanc, Matthew Perry: Strapazieren sie bald die Lachmuskeln der Kinogänger? (Foto: Warner)
Die ersten Pläne wurden bereits während der Ausstrahlung der Serie geschmiedet. Und 2003 sah es sogar danach aus, dass alle Vorbereitungen getroffen waren, aber der Startschuss zum Drehbeginn fiel nicht. Die "Friends" hatten genug von der Serie.
Doch nun startet der nächste Versuch, die beliebte WG wieder zu vereinen. David Schwimmer und Jennifer Aniston haben überraschend ihr Interesse an einer Verfilmung erklärt. Wenn die beiden erst einmal an Bord sind, werden sich möglicherweise auch die anderen "Friends", Matthew Perry, Matt LeBlanc, Courteney Cox-Arquette und Lisa Kudrow nicht lange bitten lassen.
Gute Freunde soll man nicht trennen
Seit dem letzten Drehtag der Serie waren die Darsteller ihre eigenen Wege gegangen. Nach zehn Jahren gemeinsamer Arbeit wollten sie Abstand voneinander gewinnen und ihre Solo-Karrieren vorantreiben. Zwar folgte das ein oder andere Kinoprojekt, doch keinem der Fünf gelang es, an den unglaublichen Erfolg anzuknüpfen, den sie mit "Friends" hatten.
Kein Wunder, dass die fünf Freunde nun doch wieder auf den Erfolgsgaranten "Friends" setzen. Natürlich lockt auch das Geld: Angeblich winken den Darstellern stattliche Summen, wenn sich die Truppe auf der Leinwand wiedervereint.
bek, Los Angeles, 24.05.2005, 18:00
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