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News
Geena Davis bleibt US-Präsidentin
In der Serie "Commander in Chief" gibt sie die taffe Vizepräsidentin, die nach dem plötzlichen Tod des US-Präsidenten um die Vormacht im Weißen Haus kämpft und schließlich als erste Frau das höchste Amt der Vereinigten Staaten bekleidet.
Für Geena Davis, die 1985 in "Tootsie" ihr Filmdebüt gab und für ihre beeindruckende Leistung in Ridley Scotts "Thelma & Louise" für den Oscar nominiert war, schien mit "Commander in Chief" die Kameraabstinenz vorbei zu sein: Die Serie lief im US-Fernsehen mit Topquoten an, ein Golden Globe sowie ein Vertrag über mehrere Staffeln versprachen eine sichere Zukunft.
Arbeitslose US-Präsidentin?
Doch Zoff hinter den Kulissen bedrohte Davis' Comeback. Zwischendurch wurde die Serie sogar aus dem Programm genommen, eine zweite Staffel wurde gestrichen. Jetzt gab die 50-Jährige beim TV-Festival in Monte Carlo, das am 1. Juli zu Ende ging, Entwarnung: "Es geht weiter." Noch in diesem Jahr wird ein TV-Movie mit Geena Davis in der Rolle der mächtigsten Frau der Welt gedreht.
Und wer weiß, vielleicht geht dann auch "Commander in Chief" in die Verlängerung. Bei uns ist die Serie ab Mitte August bei Sat.1 unter dem Titel "Welcome, Mrs. President" jeweils dienstags zu sehen.
Andreas Kloo, Monte Carlo, 04.07.2006, 16:23
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