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Schwer beeindruckt

George Lucas macht Seth Rogen sprachlos

Darf man den Mayas Glauben schenken, geht die Welt 2012 unter. "Star Wars"-Schöpfer George Lucas glaubt ganz fest daran und versuchte, seinen Filmkollegen Seth Rogen ebenfalls davon zu überzeugen.

Bettelte George Lucas um einen Platz im Raumschiff an: Seth Rogen (Foto: Kurt Krieger) Großansicht

Bettelte George Lucas um einen Platz im Raumschiff an: Seth Rogen (Foto: Kurt Krieger)

Während der 20 Minuten, in denen Spaßvogel Seth Rogen ein intensives Gespräch mit seinem großen Idol George Lucas führte, dürfte dem Komödianten das Lachen vergangen sein. Schließlich vertritt der "Star Wars"-Erfinder die Meinung, die Welt würde im nächsten Jahr enden. Rogen hatte die Kinolegende zusammen mit dessen Mitstreiter Steven Spielberg im Rahmen einer Filmtagung getroffen.

Natürlich nützte der Star aus "The Green Hornet" die Gelegenheit, um mit seinem Vorbild zu plaudern. Die Unterhaltung hatte sich Seth jedoch sicherlich anders vorgestellt. Immerhin grübelt er seitdem darüber nach, ob 2012 wirklich sein Leben erlischt.

Seth Rogen glaubte zuerst, es wäre ein Scherz

Rogen erinnert sich an den schockierenden Moment: "George Lucas saß da und begann sage und schreibe 25 Minuten davon zu erzählen, wie er sich den Weltuntergang im Jahr 2012 vorstellt. Er glaubt das wirklich." Das Volk der Maya glaubte daran schon vor vielen hundert Jahren. Laut einer Prophezeiung im Maya-Kalender wird am 21.12.2012 alles Leben auf der Erde ausgelöscht.

Lucas hat seine eigene Theorie, wie Rogen erfahren musste: "Er erzählte von den Erdplatten während Steven Spielberg die ganze Zeit die Augen verdrehte, so als wolle er sagen 'Mein durchgeknallter Freund will nicht die Klappe halten. Entschuldigung.!"

Zuerst dachte Seth Rogen, das alles wäre ein Witz. Schließlich wurde ihm klar, dass Lucas es verdammt ernst meint. Für diesen Fall hätte der Milliardär doch sicherlich ein Raumschiff parat. "Ich fragte ihn also, ob ich einen Platz darin haben könnte. Worauf Lucas antwortete, dass er kein Raumschiff besäße." Ob das im Falle des Falles viel gebracht hätte?

olbo, Los Angeles, 18.01.2011, 18:16
 
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