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News
Gerard Butler und sein Versuchskaninchen
In "300" war er das perfekte Beispiel für die veraltete Vorstellung von Männern, in "P.S. Ich liebe dich" der liebevolle Ehemann, der seiner Frau neuen Lebensmut vermittelt. Jetzt hat Gerard Butler für ein Projekt zugesagt, in dem er einen richtigen Chauvinisten verkörpert.
In "The Ugly Truth" spielt Katherine Heigl die TV-Produzentin einer Morgenshow, die in der Liebe nur Pech hat. Als sie Mike Alexander (Butler) einstellt, muss sie sich von ihm auch noch seine Meinung zu Männern und Frauen und allerlei chauvinistische Sprüche anhören. Um zu beweisen, dass Mike recht hat, soll sie das Versuchskaninchen spielen. Heigl lässt sich auf das Spiel ein und tatsächlich scheint Mike gar nicht so falsch zu liegen. Sie absolviert zwar eine Reihe absurder Experimente zum Verhalten von Mann und Frau, findet dabei allerdings plötzlich auch ihren Traumprinzen.
Frauenzirkus
Das ewige Hin und Her in Beziehungen ist natürlich eins der Themen, das in Filmen am liebsten analysiert wird. Die Handlung von "The Ugly Truth" klingt allerdings schon verdammt ähnlich wie die in "Männerzirkus. Dort beobachtet eine junge Frau (Ashley Judd) ihren Ex-Freund (Greg Kinnear) und ihren Mitbewohner (Hugh Jackman) und entwickelt daraus ihre Thesen zur männlichen Psyche. Eine weitere Parallele: Die drei Charaktere lernen sich bei einer TV-Show kennen, die sie zusammen produzieren.
mga, Los Angeles, 30.01.2008, 16:12
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