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Gerard Butler zeigt Familienjuwelen unterm Schottenrock
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Immer schön lächeln, auch wenn's mal peinlich wird: Schottenrock-Opfer Gerard Butler (Foto: Kurt Krieger)
Auch wenn es nur die deutsche Übersetzung des englischen Originaltitels "The Ugly Truth" war: "Die nackte Wahrheit", Gerard Butlers Komödie um einen Supermacho, hat sich als peinliche Prophezeiung herausgestellt. Denn der schottische Superstar hat seine Männlichkeit entblößt - und das ausgerechnet vor den Gästen einer Hochzeitsgesellschaft.
Eingeladen hatte Gerards Schwester Lynn, die im schottischen Paisley, 20 km westlich von Glasgow gelegen, heiratete. Klar, dass der Hollywood-Star das Familienfest nicht versäumen wollte. Natürlich sollte der Star aus "300" auch ein paar Worte sagen. Dabei passierte das Missgeschick.
"Ich musste auf die Bühne und etwas vorlesen, meine Mutter und der Rest der Familie saßen dabei in der ersten Reihe", berichtet Gerard Butler. "Da die Hochzeit in Paisley stattfand, galt natürlich die übliche schottische Regel, dass Du als Mann im Kilt erscheinen musst. Ich setzte mich also oben hin und meine Mom schaute mich völlig entgeistert an und faltete schnell ihre Hände zusammen. Ich dachte, sie meinte, ich sollte beten … bis ich merkte, dass mir alle zwischen die Beine starrten. Also habe ich ganz schnell die Beine übereinander geschlagen. Das ist jedes Mal einmal ein Desaster mit diesen Kilts!"
War Gerard Butler unten ohne?
Wobei Gerard Butler pikanterweise nicht verraten hat, ob er sich auch an die Regel gehalten hat, dass Mann unter dem Kilt keine Unterwäsche trägt. Es spricht jedoch einiges dafür, denn ein Hochzeitsgast soll bei dem Anblick, den Butler bot, laut "Schlampe!" gerufen haben.
Dass er ein ganzer Mann ist, hat Gerard Butler übrigens auch bei den Dreharbeiten zu seinem neuen Film, dem Surf-Spektakel "Mavericks", bewiesen. An einem Strand im Norden Kaliforniens war Gerard Butler in eine Riesenwelle geraten und bis auf den Meeresgrund gedrückt und anschließend von der nächsten Welle an Land gespült worden.
Ein Krankenwagen brachte den Schauspieler daraufhin ins nahe gelegene Stanford Medical Center, doch Butler gab schon beim Transport keine Ruhe - er bat die Sanitäter, umzukehren und ihn sofort ans Set zurückzufahren. Schließlich wurde Gerard Butler aber doch in die Klinik gebracht - die ihn nach umfangreichen Checks allerdings tatsächlich noch am selben Tag wieder freigab.
Boris Sunjic, Paisley, Schottland, 10.01.2012, 15:07
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