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Grant auf der Kippe
Hugh Grant, britischer Schauspieler mit Hang zu tollpatschigen Rollen, hat ein neues Angebot auf seinem Schreibtisch. George Clooney würde Grant gerne in der zweiten Fortsetzung der Gaunerkomödie "Ocean's Eleven" besetzen. Nach "Ocean's Twelve" folgt nun - logisch - "Ocean's Thirteen". Neben alten Bekannten wie Matt Damon, Brad Pitt und Andy Garcia werden dieses Mal auch Al Pacino, Ellen Barkin und, Gerüchten zufolge, Angelina Jolie in dem All-Star-Spektakel zu sehen sein.
Grant freut sich über diese prominente Anfrage, zögert aber noch: "Ich liebe George. Und die Tatsache, dass er seine Filme immer so schnell abdreht, stimmt mich froh. Ich werde mir anschauen, was immer er mir zu bieten hat. Wenn's mir gefällt, werde ich die Gelegenheit natürlich beim Schopf packen."
Erfolg in Serie
Unbekannt ist allerdings, warum der Brite noch überlegt. Ob er auf eine weitere "Sympathischer-Trottel"-Rolle wie in "Vier Hochzeiten und ein Todesfall" oder "Notting Hill" hofft? Oder befürchtet er vielmehr, wieder getreu seinem Rollenklischee besetzt zu werden?
"Ocean's Eleven", das Remake der Rat-Pack-Komödie "Frankie und seine Spießgesellen", war mit seinem riesigen Staraufgebot der Kinoerfolg 2001. Drei Jahre später erzählte die Fortsetzung "Ocean's Twelve" die Geschichte um Casinoknacker und Gaunerhäuptling Danny Ocean weiter. Bei beiden Teilen führte Steven Soderbergh Regie. Er soll auch beim geplanten dritten wieder hinter der Kamera stehen.
sto, Los Angeles, 03.05.2006, 15:55
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