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Hoch die Tassen

Grünes Licht für "Hangover 3"

Ed Helms, Zach Galifianakis, Bradley Cooper und Regisseur Todd Phillips dürfen wieder einen heben: Warner erteilte die Freigabe für "Hangover 3"

Zach Galifianakis, Bradley Cooper und Ed Helms: Aller guten Dinge sind drei Großansicht

Zach Galifianakis, Bradley Cooper und Ed Helms: Aller guten Dinge sind drei "Hangover" (Foto: Warner)

Besoffen zu sein ist wie deine Kindheit: Alle können sich daran erinnern, was du getan hast - bloß du nicht. Nach diesem Motto gestrickt wurden die beiden "Hangover"-Filme Welterfolge. Beim Filmriesen Warner brauchte man keinen Taschenrechner, um einen dritten Teil zu genehmigen. Das ist jetzt geschehen.

Bereits im kommenden Sommer sollen die Kameras für "The Hangover 3" angeworfen werden. Neben Regisseur Todd Phillips sind auch Bradley Cooper, Zach Galifianakis und Ed Helms mit von der Partie. Vom Verhandlungstisch sickerte durch, dass die drei Stars dafür jeweils 15 Millionen Dollar Gage gefordert haben.

Das ist ein satter Aufschlag gegenüber "The Hangover" und "The Hangover 2", was die Studiobosse aber kaum eine besorgte Braue heben ließ: Für den ersten Teil bekamen Cooper, Galifianakis und Helms jeweils eine Million, der ganze Film kostete 35 Millionen Dollar - und spielte 467 Millionen ein. Für Teil 2 kassierte jeder fünf Millionen, der Film machte 581 Millionen Dollar.

Trink-Trilogie mit offenem Ende

Über Ort und Handlung kann bisher nur spekuliert werden. Fest steht, dass "The Hangover 3" einen neuen Handlungsfaden bekommt: "Wir haben es immer als Trilogie gesehen. Der dritte Teil wird deshalb wie ein Finale und das Ende sein. Was den Ort des Geschehens angeht, bin ich sehr offen", sagt Regisseur Todd Phillips. "Wir werden wohl nicht an der Struktur festhalten. Es soll anders werden", fügt Bradley Cooper hinzu.

Gerüchten, das Blackout-Trio würde in Amsterdam aufschlagen, widersprach Bradley Cooper in einer TV-Show. Dort nannte er Los Angeles als Ort des Geschehens für "The Hangover 3". Zach Galifianakis ließ durchblicken, dass dort seine Filmfigur Alan in der Psychatrie landet, aus der ihn seine Kumpel befreien wollen.

Hans Fuchs, Los Angeles, 27.01.2012, 07:51
 
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