News

Schatzsuche

Harrison Ford verrät Details zu "Indiana Jones 5"

Lässiger Fedora-Hut und Peitsche, dazu ein cooler Spruch mit schiefem Grinsen - so wurde Indiana Jones Kult. Der fünfte Film um den beliebten Schatzsucher soll laut Harrison Ford nun auch einen Blick hinter diese Fassade gewähren.

Harrison Ford will im fünften Film den Menschen hinter Indiana Jones zeigen (Foto: Universal) Großansicht

Harrison Ford will im fünften Film den Menschen hinter Indiana Jones zeigen (Foto: Universal)

Die Fans lieben ihren Indy für spektakuläre Verfolgungsjagden durch alte Bergstollen, handfeste Prügeleien und seine lässig-charmante Attitüde gegenüber Fieslingen und schönen Frauen. Doch für Harrison Ford geht es in den Indiana-Jones-Filmen um deutlich mehr. Und das soll das fünfte Kinoabenteuer nun auch zeigen:

"Wir hatten schon bei der gesamten bisherigen Filmreihe den Anspruch, diese Figur innerlich zu entwickeln, ihre Beweggründe deutlich zu machen", erklärt Harrison Ford. "Das wollen wir ausbauen, und dabei ist besonders die Beziehung zu seinem Sohn interessant, denn da steckt einiges drin - in der ganzen 'Indiana Jones'-Reihe steckt einiges drin!"

Zumindest mit Letzterem hat Harrison Ford unzweifelhaft recht: Genau gesagt steckten knapp 790 Millionen Dollar weltweite Einnahmen "drin" im letzten Film "Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels". Und das, obwohl die seltsame neue Mischung aus Abenteuer, Mystery und Alien-Hatz doch einige Schwächen offenbarte.

Harrison Ford: Rückzug auf Raten?

Gerade auch an den Auftritten von Shia LaBeouf als Indys Sohn Mutt schieden sich dabei die Geister. Und die Gerüchte, dass Harrison Ford den Indy-Staffelstab über kurz oder lang gänzlich an "Transformers"-Star LaBeouf übergeben könnte, wollen nicht verstummen. Dabei ist für treue Indy-Anhänger das Beste an der Abenteuer-Reihe immer noch Harrison Ford. Doch der wird dieses Jahr 67, was selbst nach den aktuellen politischen Plänen eindeutig ein Rentenalter bedeutet.

Für "Indiana Jones 5" ist allerdings von Rückzug noch keine Rede, verspricht Harrison Ford: "George Lucas arbeitet gerade seine Idee aus und sobald er startbereit ist, sind wir alle ganz heiß auf den nächsten Film!"

Teil dieser Idee ist dabei auch die immer wieder spannende Frage, welches antike Artefakt Indy diesmal sucht: In "Jäger des verlorenen Schatzes" war es die Bundeslade, in "Indiana Jones und der Tempel des Todes" die Sankara-Steine, in "Indiana Jones und der letzte Kreuzzug" der Heilige Gral und in "Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels" der titelgebende Totenkopf, der sich als Alien-Schlüssel erwies. Dazu wollte Harrison Ford aber nicht mehr verraten, als dass "George" schon wüsste, wonach er Indy suchen lässt ...

sun, Los Angeles, 11.01.2010, 14:54
 
Hoch Runter
 

facebook