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Willenlos

"Harry Potter"-Star Emma Watson hat keine Kontrolle über ihr Leben

Vorbei sind elf Jahre Dreharbeiten zu "Harry Potter". Vorbei ist aber auch eine Kindheit im Dienste der Filmindustrie.

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Emma Watson wäre so gerne normal (Foto: Warnerbros.)

So gerne Emma Watson die Rolle der Hermine auch gespielt hat, manchmal wäre sie schon gerne der Seifenblase entschlüpft, die sie von der normalen Welt abgeschirmt hatte. Ab dem Moment, als sie als Elfjährige den Vertrag unterschrieben hatte, war Emma Watson nicht mehr Herr ihres eigenen Lebens.

Drehtermine bestimmten ihren Alltag, Wochen lang war sie nur am Set und vom "Harry Potter"-Team umgeben - eine unbeschwerte und freie Kindheit sieht anders aus. Und auch jetzt wünscht sich Emma Watson sehnlichst, ein ganz normaler Mensch zu sein, ohne den ganzen Starrummel, der um sie herum gemacht wird.

Emma Watson ist ganz Hermine

Zum Glück bestand Emma Watson - ganz im Stil von Hermine - von Anfang an auf einer Schulbildung. Damit sie nicht zuviel vom Unterricht verpasste, mussten die Drehtermine entsprechend angepasst werden: "Ich habe so hart darum gekämpft, eine Ausbildung zu bekommen. Ich war für Warner Bros. eine richtige Nervensäge. Ich brachte sie in Termin-Konflikte und habe ihnen das Leben schwer gemacht." Zum Glück hat am Ende ja noch alles geklappt, und der letzte Teil "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Teil 2" kann im Juli wie geplant starten.

bef, London, 14.06.2011, 10:08
 
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