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Story
Hinter den Kulissen von "Walk the Line"
In den 90ern trafen der Regisseur James Mangold und die Produzentin Cathy Konrad erstmals auf die "Objekte ihrer Begierde": Johnny und June Carter Cash frühstückten mit den aufgeregten Filmemachern und sangen für sie. "Das war ein Tag, den James und ich nie vergessen werden", erinnert sich Konrad.
In den darauffolgenden Jahren begegnete Mangold immer wieder dem "Man in Black". Bald wusste er, dass sein Film nicht die gesamte Karriere des Musikers umfassen konnte, sondern nur deren Beginn und die frühen Erfolgsjahre. Aber auch das Hauptthema des Biopics stand nun für ihn fest: die wunderschöne, herzergreifende Liebesgeschichte zwischen Johnny und seiner Frau June.
Per Bauchgefühl zum Doppelvolltreffer
Für die Hauptrolle holte Mangold den "Gladiator"-Star Joaquin Phoenix an Bord - ohne vorheriges Casting. Der Schauspieler begeisterte sich mindestens genauso sehr für das Projekt wie sein Regisseur: "Als ich hörte, dass James einen Film über Johnny Cash plante, wollte ich sofort mitspielen, ohne das Drehbuch je gelesen zu haben."
Ähnlich schnell wurde Reese Witherspoon für den weiblichen Hauptpart gecastet, weil sie Mangold mit ihrer Energie, ihrem komödiantischen Talent und dem starken Willen so sehr an June erinnerte.
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