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Höchststrafe für Guy Ritchie

Harte Zeiten für Guy Ritchie

Harte Zeiten für Guy Ritchie

Wer nach "Bube, Dame, König, Gras" und "Snatch - Schweine und Diamanten" geglaubt hatte, Regisseur Guy Ritchie hätte ein goldenes Händchen, hat sich gewaltig geirrt.

Sein neuer Film "Swept Away" mit Gattin Madonna in der Hauptrolle erwies sich in den USA bekanntermaßen schon am Startwochende als kapitaler Flop, der bis dato geradzu katastrophale 500.000 auf der Haben-Seite stehen hat. Doch der Albtraum ist für Guy und Mad noch lange nicht vorbei.

Wie der Verleiher Columbia Tristar mitteilte, wird "Swept Away" in Ritchies Heimat Großbritannien nicht auf der Leinwand zu sehen sein, sondern den direkten Weg in die Videotheken gehen.

Die Höchstrafe für Regisseure und Schauspieler - und für Ritchie ein Abstieg in die Niederungen einer Liga, in der "Alan Smithee" ein alter Bekannter ist...

London, 12.11.2002, 00:04
 
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