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Story
Hollywoods junge Wilde
"Alle zehn Jahre öffnet sich ein Fenster für die Stars, die wir die nächsten 30 Jahre sehen werden", verrät Joseph Middleton, der als Casting-Director unter anderem die Besetzung für "Mr. & Mrs. Smith" zusammengestellt hat. Seiner Ansicht nach ist nun die Zeit für junge Talente gekommen, sich in Hollywood einen Namen zu machen.
So wie Katherine Heigl. Die 29-Jährige bezauberte das Publikum als ewige Brautjungfer in der Liebeskomödie "27 Dresses". Ihre Karriere begann die Hollywoodhoffnung als Teenie-Alien in "Roswell" und als sexy Assistenzärztin in der Krankenhausserie "Grey's Anatomy", in der sie nach wie vor zu sehen ist. Obwohl Heigl einen Emmy für ihren Doc-Part abstauben konnte, wollte man sie lange als Klischeeblondine besetzen.
In der frechen Schwangerschaftskomödie "Beim ersten Mal" lief es denn auch fast so ab - nur das gute Drehbuch von Judd Apatow bewahrte Katherine vor den schlimmsten Klischees. "Eines Tages möchte ich Rollen wählen können, in denen ich meine Kreativität unter Beweis stellen kann, nicht meine BH-Größe", beklagt sie sich.
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In "Verwünscht" spielt Amy Adams eine Prinzessin, wie sie im Märchenbuch steht (Foto: Disney)
Unter den gemeinsten Leuten der Welt
Und auch eine andere hatte es bisher nicht einfach: Amy Adams, die in der Traumfabrik als Shootingstar gilt. 2007 verzauberte sie das Publikum in "Verwünscht" und war zuletzt an der Seite von Tom Hanks in der Politsatire "Der Krieg des Charlie Wilson" zu sehen.
Das Highlight ihrer bisherigen Karriere war Amys Oscar-Nominierung für ihre Rolle als resolute Hochschwangere in der Tragikomödie "Junebug", mit der die 33-Jährige quasi über Nacht zum "It-Girl" wurde. Doch auch sie hat schlechte Erfahrungen in der Filmbranche gemacht. "Ich habe mit den gemeinsten Leuten der Welt zusammengearbeitet", verrät Amy.
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