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Mit Akzent

Jake Gyllenhaal zweifelt an Englisch-Kenntnissen

Akzente nachzuahmen ist nicht jedermanns Sache: Jake Gyllenhaal hat zumindest große Zweifel an seinem Sprach-Talent.

Jake Gyllenhaal wollte sich nicht vor den Kollegen blamieren (Foto: Kurt Krieger) Großansicht

Jake Gyllenhaal wollte sich nicht vor den Kollegen blamieren (Foto: Kurt Krieger)

Bisher hat er sich erfolgreich um Rollen gedrückt, die das Erlernen des britischen Akzents erfordert hätten. Doch das Angebot, in "Prince of Persia - Der Sand der Zeit" die Hauptrolle zu spielen, konnte Jake Gyllenhaal nicht einfach so verstreichen lassen. Also sprang er über seinen eigenen Schatten und ließ sich von Sprach-Coach Barbara Berkery, die schon Gwyneth Paltrow und Renee Zellweger in die Kunst der Insel-Linguistik eingeweiht hat, bis zur Perfektion trainieren.

Dennoch hatte Gyllenhaal vor dem ersten Drehtag Angst, denn seine Kollegen wie Sir Ben Kingsley und der größte Teil des Teams um Regisseur Mike Newell stammen aus Großbritannien. Kein Wunder, dass er sich mit einer fehlerhaften englischen Aussprache nicht blamieren wollte.

Jake Gyllenhaal kein Sprach-Talent

Um nicht aus der Rolle zu fallen, sprach der Amerikaner bei jeder Gelegenheit Britisch und fand am Ende sogar Gefallen daran. Dennoch war das Sprach-Problem für Jake Gyllenhaal der härteste Teil der Drehvorbereitungen. Dagegen war der körperliche Einsatz fast ein Kinderspiel, und das, obwohl Jake die meisten Stunts selbst machte.

bef, Los Angeles, 18.05.2010, 10:10
 
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