- Service:
- Newsletter
- RSS
- kino.de mobil
- Sitemap
- Kontakt
News
James Mangold über seine "Wolverine 2"-Pläne
Ein einzigartiger Held in einer einzigartigen Umgebung - das war der Grund, warum James Mangold ("Todeszug nach Yuma") das verwaiste Projekt "X-Men Origins: Wolverine", Teil 2, übernahm. Jetzt verriet der berühmte Filmemacher, wie er sich Hugh Jackmans nächstes Abenteuer vorstellt.
"Die Hälfte aller Figuren in diesem Film sprechen japanisch", führt Mangold aus. "Es ist ein fremdsprachiger Superheldenfilm, aber ebenso ein Drama und eine Detektiv-Story und ein 'Film Noir' mit hochtouriger Action. Es ist alles andere als ein konventioneller Genrefilm." Das klingt, als müsste "Wolverine" Hugh Jackman gleich vier Filme in einem schultern.
Das ursprünglinge Drehbuch von Darren Aronofsky und Autor Christopher McQuarrie war für James Mangolds "Wolverine"-Vision nicht geeignet. Er heuerte Mark Romanek ("Alles, was wir geben mussten") an, und entwickelte mit ihm eine Story, die, so Mangold, "den Vergleich mit 'Der Texaner' und 'Chinatown" nicht zu scheuen braucht."
'
"Wolverine wird eine einzigartige Action bekommen!"
"Es geht darum, wie sich Logan in dieser isolierten Welt der japanischen Kultur, Gangsterkultur, Ninjakultur verliert", erläutert James Mangold. "Die Action wird einzigartig sein, denn sie wird von japanischen Kampfkünsten geprägt. Was mich bei diesem Projekt angelockt hat, ist vor allem die Chance zu einer Charakterstudie: Was bedeutet es, unsterblich zu sein, während alle, die du liebst, sterben müssen? Wie fühlt sich die Bürde an, die Menschheit mit all ihren Fehlern immer und immer wieder retten zu müssen? Welchen Preis bezahlst du dafür, dieses ewige Frankenstein-Leben zu führen?"
Hans Fuchs, Los Angeles, 31.10.2011, 18:21
Registrieren