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Jamie raus, Cathy rein

Hat momentan wenig zu lachen: Jamie Lee Curtis

Hat momentan wenig zu lachen: Jamie Lee Curtis

Wenn's auf der Leinwand nicht mehr so richtig läuft, müssen eben Werbemillionen das Loch im Geldbeutel füllen: Jamie Lee Curtis wartet seit "True Lies" auf einen echten Blockbuster-Erfolg - "Virus" und "Der Schneider von Panama" fielen an der Kinokasse durch, "Daddy and Them" wartet seit Monaten auf einen Starttermin.

Der einträgliche Werbevertrag mit einer Mobilkommunikationsfirma war da mehr als praktisch, um sich den teuren Hollywood-Lebensstil leisten zu können. Doch jetzt hat die Firma Catherine Zeta-Jones als neue First Lady angeheuert. Die Begründung:

"Cathy wurde in Wales geboren und hat viele Fans in London - und wir brauchen eben einen globalen Werbeträger, der nicht nur in den USA gut ankommt."

Na, da werden die Umsätze in Wales und England aber mächtig in die Höhe schnellen müssen, wenn dadurch gleich weltweit ein Umsatzrekord rausspringen soll.

Los Angeles, 17.06.2002, 00:03
 
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