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Johnny Depp fürchtete Käfer beim "Fluch der Karibik"-Dreh
Beim Dreh zu "Pirates of the Caribbean - Fremde Gezeiten" musste Johnny Depp viel aushalten. Nicht nur, dass sich Captain Jack Sparrow bei einem Stunt den Rücken verrenkte - auch die fremdländische und manchmal ganz schön giftige Krabbelwelt, die im Dschungel von Hawaii zu Hause ist, trieb den Star in den Wahnsinn:
"Da waren viele äußerst seltsame Kreaturen, solche mit einer Million Beinen und Scheren und solchem Zeug", so Depp. "Geoffrey Rush kommt ja aus Australien und dort ist wirklich alles giftig, jedes Viech, sogar das Bier. Ich hatte da schon etwas Angst und mich schüttelt es heute noch!"
Tausend Beinchen überall
Die Käferprozedur ist nun vorbei und Johnny Depp kann sich in Ruhe auf das Einspielergebnis von "Fluch der Karbik 4" freuen. Derweil wird es dem umtriebigen Star aber nicht langweilig: Wie Depp jetzt bekannt gab, trägt seine langjährige Freundschaft zu "Aerosmith"-Frontman Steven Tyler nun musikalische Früchte: Die beiden werden ein paar Songs zusammen schreiben und Depp ist ganz aus dem Häuschen:
"Ich bewundere ihn schon seit langer Zeit und die Idee, zusammen Songs zu schreiben, ist für mich ein wahr gewordener Traum." Aber auch Steven Tyler hält große Stücke auf seinen Freund und wünscht sich sogar, dass ihn Johnny Depp in einem Biopic von sich spielen würde - und Johnny könnte sich das sehr gut vorstellen.
Überhaupt fühlt sich Johnny Depp, der auch schon für Oasis klampfte, im Kreise wilder Rockstars pudelwohl. So habe er die Zeit mit Rolling Stones-Gitarrist Keith Richards, der in "Fluch der Karibik 4" wieder mitspielt, sehr genossen:"Ein paar Tage einen Trailer mit Keith zu teilen, war toll", schwärmt Depp. "Es fühlte sich wirklich so an, als ob man ganz nah an einer Rockband dran wäre."
mija, Los Angeles, 11.05.2011, 14:03
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