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Kate Winslet entkommt knapp brennender Villa
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Kate Winslets Ferienausflug zu einem befreundeten Millionär endete böse (Foto: Kurt Krieger)
Ein flammendes Inferno beendete die Badeferien von "Titanic"-Star Kate Winslet: Die Schauspielerin verbrachte einige Tage mit ihrem Freund und ihren Kindern in der Villa des Millionärs Richard Branson auf einer karibischen Privatinsel, als das Haus in Folge eines Blitzschlags Feuer fing. So musste Kate Winslets mitten in der Nacht, zusammen mit anderen Hausgästen, die Villa fluchtartig verlassen.
Ein schnelles Reaktionsvermögen habe dabei vor allem Bransons 20-jähriger Sohn Sam gezeigt, der die Leute aus den vielen Schlafzimmern evakuierte. Neben Kate Winslet befanden sich auch Bransons 90-jährige Mutter sowie weitere Familienangehörige im Haus. Verletzt wurde niemand - doch von dem Anwesen ist nicht mehr viel übrig: "Das Haupthaus ist komplett zerstört", berichtet Branson, der zum Zeit des Unglücks nicht in der Villa war. "Mein Büro befand sich in dem Gebäude und ich habe tausende von Fotos verloren, das ist sehr traurig."
Heiße Nacht für Kate Winslet
Für einen Millionär nun ist allerdings ein abgebranntes Haus nicht die große Katastrophe - zumindest finanziell gesehen: Der 61-jährige Tycoon plant, das Anwesen "so schnell wie möglich" wieder aufzubauen. Ob die mit dem Schrecken davongekommene Kate Winslet aber dann noch einmal Ferien in seiner Villa machen will, wird sich zeigen.
Michaela Jacob, Los Angeles, 23.08.2011, 14:00
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