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Unfall-Spätfolgen

Lähmung behindert Morgan Freeman

Der August 2008 wird Morgan Freeman in unangenehmer Erinnerung bleiben. Damals verursachte der Star aus "Invictus" alleine einen Autounfall und zog sich eine schwere Handverletzung zu.

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Ist seit einem selbstverschuldeten Autounfall gehandicappt: Morgan Freeman (Foto: Kurt Krieger)

Glück im Unglück hatte "Invictus"-Hauptdarsteller Morgan Freeman, als er im Sommer 2008 mit seinem 1997 Nissan Maxima versehentlich rechts über die unbefestigte Straßenbegrenzung fuhr. Sein Wagen geriet außer Kontrolle und überschlug sich mehrmals auf der Straße in Tallahatchie County, Mississippi. Rettungskräfte mussten damals den heute 72-Jährigen und seinen Beifahrer aus dem Auto herausschneiden.

Ein Hubschrauber brachte die Verletzten ins Regional Medical Centre in Memphis, Tennessee. Trotz der Schwere des Unfalls hatte sich der Darsteller von Nelson Mandela in Clint Eastwoods neustem Regiestreich lediglich den linken Arm und Ellbogen gebrochen sowie die Schulter leicht verletzt.

Unfall mit Folgen

Auf der "Invictus"-Premiere in Los Angeles berichtete Freeman nun, dass seine linke Hand nie gesund wurde und er sie seitdem nicht bewegen kann. "Ich hatte einen Nerv verletzt und es wurde nie besser", berichtete der Hollywoodstar. Die Schmerzen sind aber nur eine der Qualen, die Freeman seitdem erleidet: "Ich kann meine Hand nicht bewegen. Wenn du sie nicht bewegst, schwillt sie an. Wer weiß schon, dass man seine Hand pro Tag über eine Million Mal bewegt!", gibt er zu bedenken.

olbo, Los Angeles, 19.02.2010, 12:00
 
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