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News
"Mad Max"-Sequel wegen Golf-Konflikt verschoben
Aufgeschoben, nicht aufgehoben: Mel Gibson in "Mad Max: Fury Road"
Mel Gibson wird sich noch bis zum Herbst diesen Jahres gedulden müssen, eher er wieder als unaufhaltsame Ein-Mann-Armee durch die postapokalyptische "Mad Max"-Welt ziehen kann. Denn der drohende Krieg gegen den Irak behindert nun auch die Dreharbeiten des Sequel "Fury Road".
Nach etlichen Jahren Vorbereitung hätte eigentlich im Juli in Namibia die erste Klappe des 100 Mio.-Dollar-Projekts fallen sollen. Doch wegen logistischer Probleme durch den Truppenaufmarsch und den möglichen Waffengang verschob Fox den Drehbeginn auf September.
Regisseur George Miller, der bereits die ersten drei "Mad Max"-Teile inszenierte, zeigte sich in einer ersten Stellungnahme wegen der Verzögerung enttäuscht. Er stellte jedoch auch klar, dass er dennoch weiterhin an dem Film festhalte.
Die Verzögerung wirft jedoch noch weitere Probleme auf: Mel Gibson hat für dieses Jahr mehrer Projekte auf dem Terminplan stehen. Und ob er im September überhaupt für "Mad Max 4" frei ist, ist noch völlig unklar. Der geplante Kinostart von "Mad Max: Fury Road", der ursprünglich für den Sommer 2004 vorgesehen war, dürfte jedenfalls in unerreichbare Ferne rücken.
03.03.2003, 00:01
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