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Kritik zeigt Wirkung

Madonna tief getroffen

Die Kritik an ihr, an Ehemann Guy Ritchie und dem gemeinsamen Film-Debakel "Swept Away" ist an Madonna nicht spurlos vorüber gegangen. Im Gegenteil: Die "Queen of Pop" ist erschüttert.

Die gute Laune ist wie weggespült: Madonna Großansicht

Die gute Laune ist wie weggespült: Madonna

Am vergangenen Freitag verriet Madonna in einem TV-Interview, wie sehr ihr Hohn und Spott an die Nieren gegangen wären - die allgegenwärtige Schadenfreude hätte sie mehr als nur verletzt.

Wen wundert's - "Swept Away" wurde schließlich von allen namhafen Kritikern in der Luft zerrissen. Urgestein Roger Ebert bezeichnete den Film knallhart als "0815-Situationskomödie mit einem Haufen Einfaltspinsel, die in einem schlechten Skript festhängen."

John Andersens (Newsday) Fazit fiel noch gnadenloser aus: "Der Begriff 'schlecht' müsste schon neu definiert werden, um zu beschreiben, wie jämmerlich dieser Film ist."

Der unrühmliche Höhepunkt folgte bei der diesjährigen Verleihung der "Goldenen Himbeere", bei der Madonna, Ritchie und ihr Film gleich dreifach "geehrt" wurden.

Allem Misserfolg zum Trotz - "Madge" möchte auch in Zukunft mit ihrem Gatten zusammenarbeiten. Schlimmer als "Swept Away" kann's ja ohnehin nicht mehr werden...

London, 31.03.2003, 19:13
 
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