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Mark Wahlberg arbeitet an "The Fighter"-Fortsetzung
Christian Bale und Melissa Leo wurden für ihre Nebenrollen in "The Fighter" mit einem Oscar ausgezeichnet. Da gerät leicht in Vergessenheit, dass Mark Wahlberg jahrelang kämpfen musste, um Finanziers von seinem Boxerdrama zu überzeugen. Niemand wollte so recht an einen Kinoerfolg der Geschichte glauben.
Nun versucht Mark Wahlberg alle Beteiligten für die Idee einer Fortsetzung zu begeistern. Die Oscars helfen, aber noch bessere Argumente sind die Treffer von "The Fighter" an der Kinokasse: Der Film spielte 118 Millionen Dollar ein, die Kosten dagegen lagen bei 25 Millionen Dollar. "Mich hat's gepackt", sagt Wahlberg nun, "und jetzt pflanze ich gerade den Gedanken an 'The Fighter 2' in alle Köpfe."
Mark Wahlberg: Nur "The Fighter 2" - keine Riesen-"Rocky"-Serie
Eine Saga in den Dimensionen eines Sylvester Stallone hat Mark Wahlberg allerdings nicht im Sinn: "Keine fünf oder sechs Teile wie 'Rocky'", erläutert er seine Pläne. "Aber einen noch, denn es waren die drei gewaltigen Kämpfe gegen Arturo Gatti, für die Micky Ward berühmt wurde. Das will ich zeigen, darum reden wir nur über einen einzigen weiteren Film."
Anders als bei den Finanziers hatte Mark Wahlberg keine Probleme, Schauspieler für "The Fighter" zu gewinnen. Für die geplante Fortsetzung macht er sich daher in diesem Punkt keine Sorgen: "Alle haben bei den Dreharbeiten solch wunderbare Erfahrungen gemacht. Ich kann mir nicht vorstellen, dass sie nicht zurückkommen würden." Die Fans von "The Fighter" bittet er aber noch um Geduld: "Wir sind noch in einem sehr frühen Stadium."
hafu, Los Angeles, 16.03.2011, 13:16
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