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McGregors Raucherhypnose
Doch offenbar nicht stark genug: Ewan "Obi-Wan" McGregor schafft es einfach nicht, sich das Rauchen abzugewöhnen. Nun hat er zum letzten Mittel gegriffen und einen Spezialisten aufgesucht, der ihn durch Hypnose von seinem gefährlichen Laster befreien soll.
"Diesmal muss es einfach funktionieren!", hofft der suchtgeplagte Schotte. "Ich bin wild entschlossen, allein schon Eve zuliebe!"
McGregors Ehefrau hat nämlich noch etwas gut bei ihrem Gatten, seit dieser sie und die beiden gemeinsamen Töchter am Vorabend einer Urlaubsreise nach Kalifornien auf gepackten Koffern sitzen ließ. Der gefragte Schauspieler hatte einen Anruf von Woody Allen erhalten, der ihn für sein nächstes Projekt engagieren wollte.
Kippe im Mundwinkel und PS unterm Hintern
Die Chance, für den exzentrischen Starregisseur an der Seite von Colin Farrell ins Londoner Gangstermilieu einzutauchen, wollte McGregor sich natürlich nicht nehmen lassen: "Wenn Woody anruft, musst du einfach zusagen", sagt Ewan. Doch jetzt ist der noch unbenannte Film im Kasten, und McGregor kriecht bei seiner Liebsten zu Kreuze.
Vielleicht gibt der reuige Raucher ihr zuliebe auch noch seine zweite gefährliche Leidenschaft auf: Der Schotte steht auf schnelle Motorräder und drehte mit seinem besten Kumpel sogar eine Doku über einen Trip von London über Asien nach New York. Dabei legten die beiden auch einige spektakuläre Stürze hin. Schwer vorstellbar, dass sich das Lebensgefühl eines echten Easy Rider so einfach weghypnotisieren lässt ...
sun, London, 23.11.2006, 15:43
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