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Megan Fox zu käsig für "Transformers 3"
Man ahnte es schon: Megan Fox, bis dato angesagtestes Boxenluder Hollywoods, verließ "Transformers 3" natürlich nicht wegen inhaltlicher Differenzen. Es wird gemunkelt, dass die Schöne es mit ihren Zickereien zu weit getrieben habe und Regisseur Michael Bay, mit dem sie schon länger öffentlich stritt, sie deshalb vor die Tür setzte.
Doch es war noch mehr, was zum Rausschmiss von Megan Fox führte: Die Dame entsprach einfach nicht mehr Bays Vorstellungen von einer knackigen Sexbombe. "Sie war untergewichtig, blass und sah ungesund aus", soll Bay gemeckert haben. Doch Megan Fox weigerte sich standhaft, den Anforderungen Bays gerecht zu werden: Solarium? Nein Danke, denn ewig herumschwitzen wollte die Schöne nicht mehr. Ein paar Kilo zunehmen, damit die einstigen Rundungen wiederkommen? Nicht mit Megan. So habe sie das Set wutentbrannt verlassen - oder Michael warf sie raus oder beides gleichzeitig.
Dick und braun werden war für Megan Fox nicht drin
Jedenfalls ist Megans Karriere nun erst mal hin, trotz ihrer Rampenlichtbemühungen mit wenig Textil und viel Sextalk. Ein Ersatz wurde schon längst gefunden: Das britische Model Rosie Huntington-Whiteley, Freundin von Jason Statham, übernimmt - und Megan Fox kann nun zusehen, wie sie ihren ramponierten Ruf, der auch nicht gerade auf großartiger Schauspielerfahrung bauen kann, halbwegs wieder herstellt.
mija, Los Angeles, 28.05.2010, 12:19
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