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News
Mel Gibson muss für Ex Oksana nur 750.000 Dollar löhnen
Dass er so glimpflich davon kommt, damit hatte Mel Gibson wohl auch nicht gerechnet. Dem "Apocalypto"-Star kann es nur recht sein, dass sein Geldbeutel vom verhandelnden Richter geschont wurde.
Der hat sein Urteil gesprochen und die Sorgerechtsangelegenheit zwischen Gibson und seiner ehemaligen Bettgespielin Oksana Grigorieva gegen die Zahlung von 750.000 Dollar für beendet erklärt. Monatelang hatte sich das ehemalige Liebespaar um das Sorgerecht der gemeinsamen 21 Monate alten Tochter Lucia gebalgt.
Bereits letzte Woche zeichnete sich ein für beide Seiten einvernehmliches Ende ab. Gestern wurden die letzten Details in einer Anhörung vor einem Richter in Los Angeles geklärt.
Schlussstrich unter Gibsons Schlammschlacht
Grigorieva dürfte das Urteil wie der Blitz getroffen haben. Schließlich war sie es, die letztes Jahr eine Zahlung von 15 Millionen Dollar ausschlug, um die Sache vorzeitig zu beenden. Ist da jemand zu gierig gewesen und hat nun die Quittung dafür bekommen? Sieht ganz danach aus. Am Hungertuch nagen muss die Russin in Zukunft trotzdem nicht.
Neben der knappen Million darf sie mit ihrer Tochter im derzeitigen Haus wohnen bleiben, das Gibson gekauft hatte. Zumindest bis zu derem 18. Geburtstag. Außerdem muss der Hollywoodstar der kleinen Lucia den gleichen Unterhalt bezahlen, wie für seine sieben Kinder aus der Ehe mit Robyn Moore. Dafür hat Gibson obendrein das Recht, seine Tochter jederzeit zu besuchen.
Mit dem Urteilsspruch kommt endlich Ruhe in den Beziehungskrieg, den Gibson und Grigorieva seit ihrer Trennung im Juni 2010 mit sehr harten Bandagen geführt hatten.
Oliver Bosch, Los Angeles, 01.09.2011, 16:31
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