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Bewegendes Frauenschicksal

"Miral" kommt im Mai

Julian Schnabels Romanverfilmung "Miral" wird am 12. Mai 2011 in den Handel kommen.

Miral pendelt zwischen Widerstand und privilegiertem Leben in Palästina (Foto: Prokino) Großansicht

Miral pendelt zwischen Widerstand und privilegiertem Leben in Palästina (Foto: Prokino)

Julian Schnabels Romanverfilmung "Miral" wird am 12. Mai 2011 von Prokino Home Entertainment auf DVD und Blu-ray veröffentlicht, drei Wochen vorher wird das Drama mit Freida Pinto aus "Slumdog Millionär" bereits in den Videotheken stehen.

Mit "Miral" legt Julian Schnabel ein bewegendes Drama vor, das anhand der Schicksale mehrerer palästinensischer Frauen die konfliktreiche Geschichte von der Gründung des Staates Israel 1948 bis zum Friedensabkommen von Oslo 1994 spannt: Das Mädchen Miral wächst behütet im Dar-Al-Tifl-Institut in Ostjerusalem auf. In der Woche steht sie unter der Obhut der berühmten Lehrerin und Gründerin der Schule, die Wochenenden verbringt sie nach dem Suizid der Mutter mit ihrem liebevollen Vater. Als sie sich während der ersten Intifada in einen politischen Aktivisten verliebt, gerät ihr geordnetes Weltbild ins Wanken - und sie bald ins Visier der Israelis. "Miral" basiert auf dem gleichnamigen Roman von Rula Jebreal.

Als Bonusmaterial enthalten DVD und Blu-ray unter anderem ausführliche Hintergrundinformationen über die Literaturverfilmung, sowie Interviews mit Julian Schnabel (Regie) und Rula Jebreal (Drehbuch, Romanvorlage)

22.02.2011, 14:34
 
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